Slow travel 2020 - 20 Tage " Beatus ille qui procul negotiis "

Reisedatum:

Reisepreis:

15.09.2020 - 04.10.2020
ab 2545.00 EUR p. P. im DZ

Reisevorwort

Warum “Slow Travel” – langsames Reisen? Seit nun mehr 30 Jahren bin ich unterwegs – zum Beispiel besuchte ich in 13 Tage das Nordkap, flog 4 Tage nach Rom oder wanderte 9 Tage in der Provence. Alle unsere Reisen bedeuteten mir sehr viel und haben mir die Schönheit und Vollkommenheit der Natur gezeigt. Es sind alles Fahrten, auf denen ich viele wertvolle Menschen kennen gelernt habe. Touren und Trends, die sich im Laufe der Zeit verändert haben. Persönlich habe ich das Gefühl, dass es genau die richtige Zeit ist, auch mal etwas zu verändern. Schon seit längerer Zeit befasse ich mich mit einer Reise, die irgendwie anders sein soll, die sich von meinen klassischem Angebot abhebt, die den Reiz des „Neuen“ trägt und die sich mit einem ganz bestimmten Thema beschäftigt – der Zeit. Für mich auch eine ganz neue Erfahrung … 20 Tage! Wohl nach einem Reiseverlauf mit der bekannten Struktur, aber eben mit reichlich Zeit für den Genuss – Kultur – Natur, ja Zeit nur für die Seele! Keine langen Tagesetappen, keine endlosen Stunden auf der Autobahn, keine weiten Wege. Eben einfach mal anders herum: „Slow Travel“. Ausgiebige Zeit vor Ort, lange Spaziergänge, gemütliche Mittagspausen und unentdeckte Sehenswürdigkeiten und Landschaften abseits der bekannten Strecken. Last but not least - die Kommunikation untereinander, den zwischenmenschlichen Austausch, der in unserem hektischen Alltag oft zu kurz kommt. Eine Idee, die einen erstmals staunen lässt, ja einen verblüfft oder gar stutzig macht. „20 Tage ist eine lange Zeit, warum nicht erstmal 14 oder 15 Tage?“ Eben weil der Faktor Zeit das Ziel der Reise ist. In diesem „Anno Domini“ 2020 ist die magische Zahl „20“ schon zweifach erwähnt, daher habe ich mich ganz bewusst für 20 Tage entschieden - kommen Sie doch mit auf meine Entdeckungsreise!

Reisebeschreibung

Wir freuen uns, Sie an diesem Morgen begrüßen zu dürfen. Unser erstes Ziel ist das sagenumwoben luxemburgische Müllerthal (Entfernung km 270) „ Ein kleines Naturwunder in Mitteleuropa“ mit gigantischen Ausblicken, geheimnisvollen Wäldern und bizarren Felsen. Ein grandioses Naturerlebnis! Wir besuchen Echternach, die älteste Stadt Luxemburgs. Zu den touristischen Highlights der Stadt gehören das Abteimuseum, die römische Villa, die Sankt Willibrord Basilika und das Kulturzentrum Trifolion. Abendessen und Übernachtung im Raum Echternach.
Wanderung auf dem Müllerthal-Trail in der "Kleinen Luxemburger Schweiz", die Tagestour beginnt in Echternach und führt über die Wolfsschlucht zum Hochplateaudorf Berdorf, (8 Km) Der erste Höhepunkt braucht nur ein paar Wanderschritte: die Wolfsschlucht – eine mystische Sandsteinfelsenformation. Bald ist Berdorf erreicht, das auf einem Hochplateau liegt. Hier wird ein vorzüglicher Käse hergestellt. Abendessen und Übernachtung im Raum Echternach. (Alternatives Programm für Gäste die nicht wandern möchten)
Nach einem gemütlichen Frühstück setzen wir die Reise in das Burgund fort. Paray-le-Monial, gehört natürlich zu den Reisezielen in Burgund, die jeder einmal gesehen haben sollte. Das im Herzen des Charolais gelegene Wallfahrtszentrum ist das schönste erhaltene Beispiel für die cluniazensische Architektur. Abendessen und Übernachtung bei Paray le Monial.
Wir besuchen die 910 von Wilhelm von Aquitanien gegründet Abtei von Cluny. Während ihrer Blütezeit um die Mitte des 12. Jahrhunderts werden die Bauarbeiten abgeschlossen. Bis zur Fertigstellung des Petersdoms in Rom ist die Abteikirche von Cluny fünf lange Jahrhunderte das größte Gotteshaus Europas (177 Meter lang). Mehrere Päpste stammen von hier. Danach fahren wir nach Charolles. Hier besuchen wir die Maison du Charolais um alles über das Fleisch der Charolais-Rinder zu erfahren, das weltweit für seine Schmackhaftigkeit und Authentizität bekannt ist. Im Anschluss ist für das gemeinsame Mittagessen bereits eingedeckt. Als Dessert werfen wir einen Blick in die angeschlossene Schokoladenfabrik und runden das Essen mit einem süßen Happen ab. Abendessen und Übernachtung bei Paray le Monial.
Heute besuchen wir das kleine Städtchen Sarlat-la-Canéda, dessen Geschichte auf das 13. – 16. Jahrhundert zurückgeht. Malerisch liegt es in einer bewaldeten Senke im Périgord. Die Schwerpunkte der Altstadt sind die Basilika und das Rathaus. Ansonsten stehen Bauten aus Mittelalter, Renaissance und Barock wie selbstverständlich nebeneinander. Die Kirche, deren wertvollstes Ausstattungsstück die Orgel aus dem 17. Jahrhundert ist, hat einen mächtigen Glockenturm mit romanischer Basis. Abendessen und Übernachtung in der Region Sarlat.
Am südwestlichen Rand des Zentralmassivs, auf den Klippen des Lot-Ufers thront das Dorf Saint-Cirq-Lapopie. Durch die stolzen Tore der Stadtmauer betritt man das „Les plus beaux villages de France“ – eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Im Jahr 2012 würde die mit gerade mal gut 200 Einwohner kleine Siedlung sogar zum „Lieblingsdorf der Franzosen“ ernannt. Im Anschluss besuchen wir Puy-l’Évêque, welches sich sanft an die Ufer des Flusses schmiegt. Abendessen und Übernachtung in der Region Sarlat.
Wir verlassen das Perigord in Frankreich und erreichen den Golf von Biskaya. Hier überqueren wir die Grenze von Frankreich zu Spanien. Unser Ziel ist die Stadt Bilbao. Abendessen und Übernachtung in Bilbao.
Heute erkunden wir die Stadt Bilbao und lassen den Bus stehen. Bilbaos Boom begann mit dem Guggenheim-Museum. Der schimmernde Bau von 1997 machte die baskische Metropole zum Topreiseziel für Kunstfans. Ein Bummeln durch die Altstadt, dem Casco Viejo sollte man nicht versäumen. Abendessen und Übernachtung in Bilbao.
Weiter in die Weinregion del Rioja Alavesa bis La Guardia, wo wir die Bodega Ysios besuchen. Ein prominentes Beispiel moderner und futuristischer Architektur, die es versteht durch Material und Form die Gebäude in der Landschaft verschwinden zu lassen. Der Architekt Santiago Calatrava hat hier die sanfte Form der Weinberge aufgriffen. Der imposante Eingangsbereich verlieh dem Weingut den schmeichelhaften Namen „Kathedrale des Weins“. Am späten Nachmittag erreichen wir Logrono und damit den spanischen Jakobsweg. Abendessen und Übernachtung bei Logrono.
Das Kloster San Millán de la Cogolla ist ein Ensemble, bestehend aus zwei Klöstern: San Millán de Yuso und San Millán de Suso. Die dort lebende Gemeinschaft gehört zum Orden der Augustiner. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO ihrer Bedeutung wegen zum Weltkulturerbe erklärt. Nicht nur die Klosterbibliothek mit ihren ca 10.000 Bänden ist von Bedeutung, sondern auch der literarische Hintergrund des Klosters. Im 12. und 13. Jahrhundert lebte hier der Mönch Gonzalo de Berceo, der erste uns bekannte Poet der neuen Volkssprache Kastilisch. Abendessen und Übernachtung bei Logrono.
Die Reise führt uns weiter auf dem Jakobsweg über Cirauqui mit der römischen Brücke zu der mystischen Kapelle von Eunate. Die kleine Kapelle ist irgendwie anders als andere Kirchen. Ein alter Kreuzgang führt rund um den achteckigen Bau herum. Viele Geschichten und Legenden ranken sich um diesen alten Bau aus dem zwölften Jahrhundert. Eine ganz besondere Energie soll es hier geben. Eine Kraft, die die Santa Maria de Eunate mit anderen mystischen Orten auf der Welt, wie die Pyramiden in Ägypten oder Stonehenge verbindet. Nach dem Besuch erreichen wir Puente de la Reina. Hier führt der Camino de Santiago über eine alte romanische Brücke, die für die Pilger im 11. Jahrhundert gebaut wurde. Wir bummeln entlang der Calle Mayor mit ihren schöne Adels- und Bürgerhäuser im navarresischen Baustil. Die Straße führt direkt zur romanischen Brücke Puente la Reina, die in sieben Bögen auf einer Länge von 110 Metern den Fluss Arga überquert. Manche behaupten, dies sei eine der schönsten Brücken in Spanien. Auf jeden Fall, ist beim Überschreiten dieses Bauwerks ein Hauch der Jahrhunderte alten Tradition des Pilgerns auf dem Jakobsweg zu spüren. Abendessen und Übernachtung bei Pamplona.
Pamplona, von den Römern gegründet wurde und vom Jakobsweg durchzogen wird, ist heute eine moderne, einladende Stadt. Dreh und Angelpunkt Pamplonas ist die arkadengesäumte Plaza del Castillo mit ihren Terrassencafés, dem verspiegelten Café Iruña und Ernest Hemingways Stammhotel La Perla. Vom Café beobachtete der Schriftsteller gern, wie Navarras Schönheiten um den Musikpavillon flanierten. Lernen Sie die Stadt während des geführten Rundganges kennen! Am Nachmittag erfolgt die Weiterfahrt. Das sehenswerte Bergdorf Roncesvalles liegt an der historischen Route des Jakobswegs. Es liegt am Fuße der Pyrenäen nicht weit von dem 1.066 Meter hohen Ibañeta Pass. Berg ab erreichen wir das französische Baskenland und fahren über St. Jean Pied de Port bis nach Salies du Bearn. Abendessen und Übernachtung in der Region.
Wir erreichen heute die Auvergne, die zum größten Teil zum vulkanischen Zentralmassiv gehört. Die weite grüne Landschaft mit Ihren unzähligen Kratern ist die Quellregion vieler Flüsse. Auf einer der zahlreichen Hochebenen liegt unser nächstes Hotel – das Relais de l’Aubrac/Pont de Gournier. Am Abend erwartet uns eine klassische regionale Küche, die mit L’Aligot oder Confit de Canard Ihren Gaumen verwöhnen wird.
An diesem Morgen unternehmen wir eine Wanderung auf dem Jakobsweg. Wir folgen den strahlenden gelben Pfeilen von Nasbinals bis zur Domerie d’Aubrac (Wanderstrecke: 9 km). Wer den Jakobsweg bereits einmal gelaufen ist, der kennt das Gefühl der Verbundenheit. Menschen aus allen Teilen der Welt laufen aus der gleichen Überzeugung. Überall am Wegesrand werden Sie herzlich begrüßt, finden Möglichkeiten zum Einkehren oder Orte der Stille und Erinnerung. Werden Sie an diesem Tag ein Teil davon. Im Anschluss besuchen wir die kleine Stadt Laguiole – die berühmt für Ihre traditionellen französischen Taschenmesser ist. Charakteristisch ist die Biene auf dem Messerücken sowie das mit Nägeln eingeschlagene Kreuz im Griff. Die Klinge wird durch eine kleine eingeschliffene Kerbe geziert. Leider würde der Name „Laguiole“ nicht geschützt und es existieren zahlreiche Nachahmerprodukte aus Fernost. Am späten Nachmittag steht dann das Kulinarische erneut im Vordergrund. Wir besuchen die Käserei „Cantal“ und lernen bei einer kleinen Kostprobe den Käse der Region kennen. Abendessen und Übernachtung im Relais de l’Aubrac bei Nasbinals. (Alternatives Programm für Gäste die nicht wandern möchten)
Nun geht es weiter auf unserer Entdeckungsreise. Wir erreichen die Brücke von Millau. Die Schrägseilbrücke, die das Tal des Flusses Tarn überspannt, ist in jeder Hinsicht einfach nur beeindruckend. Sie ist nicht nur die längste Brücker Ihrer Bauart mit knapp 2 ½ km, sondern mit einer Pfeilerhöhe von 343m der höchste Bau in Frankreich. Wir nehmen uns Zeit um mehr über die Entstehungsgeschichte und technische Daten zu erfahren, denn der Bau des Viadukts ist mit einem ganz großen Namen der französischen Geschichte verbunden: Die Realisierung des Großprojekts wurde der Firmengruppe „Eiffage“ übertragen, deren einstiger Mitbegründer Gustave Eiffel gewesen war, der legendäre Baumeister des Eiffel-Turms. Wussten Sie, dass der höchste Punkt des Viadukts ganze 20m höher ist als die Spitze des Eifelturms? Durch den „Parc naturel des Grands Causses“ führt uns der Weg entlang des Flusses Tarn. Genießen Sie die eindrucksvolle Panoramafahrt. Schwindelerregende Kalkfelsen mit einer Höhe von bis zu 500 Meter, der Lauf des Tarn, der mal ruhig und mal tosend verläuft, Felsenmeere und unberührte Talkessel, aber auch Burgen, romanische Kirchen und typische Weiler und Dörfer haben dieses geschützte Naturgebiet berühmt gemacht. Abendessen und Übernachtung bei Lanarce.
Borée ist ein altes Dorf, dessen Häuser mit seltenem Kalkstein gedeckt sind. Die örtliche Kirche wurde im 15. Jahrhundert überarbeitet und im 19. Jahrhundert mithilfe vulkanischen Gesteins restauriert. Heute beheimatet sie eine schwarze Jungfrauendarstellung des Künstlers Genestoux. Eine weitere Mariendarstellung aus dem 15. Jahrhundert findet sich nahe Échamps, genauso wie ein monumentales Wegkreuz aus lokalem Stein. Eine besondere Sehenswürdigkeit stellt der Tchier de Borée dar, eine Anordnung von 70 Steinen aus der Region, am Ende des Dorfes in Richtung Chanéac, die nummeriert und arrangiert sind. Zusammen bilden sie einen Kalender mit einem Durchmesser von 79,2 Metern, umgeben von einer kleinen Mauer. Der älteste Stein im Osten der Darstellung wird Table d’Emeraude genannt. Er stellt die Quelle des Lebens dar, da die Sonne ebenfalls im Osten aufgeht. In ihn ist ein lateinischer Text des griechischen Philosophen Hermes Trismegistos eingraviert, der ums Jahr 1000 n. Chr. entdeckt wurde. Er beinhaltet eine Zusammenfassung der Kenntnisse über das Sonnenlicht in der Antike.Am Nachmittag besuchen wir die Loire Quelle, die am Fuße des Mont Gerbier de Jonc liegt. Abendessen und Übernachtung bei Lanarce.
Wir fahren heute durch den Naturpark „Ardéche“ der seinen Namen dem Fluss Ardèche verdankt. Gegen Mittag erreichen wir Saint-Laurent-du-Port, das rund 20 km nördlich von Grenoble entfernt liegt. Nutzen Sie die Zeit zur freien Verfügung und besuchen Sie die mächtige Kirche Saint-Bruno. Nicht weit entfernt befindet sich in einem abgelegenen Seitental La Grande Chartreuse, das Mutterkloster des Kartäuserordens.1084 errichtete Bruno von Köln mit sechs Gefährten in La Chartreuse, eine Eremitenkolonie mit kleinen, um einen Kreuzgang gruppierten Holzhäuschen und einer Kirche aus Stein. Die Große Kartause selbst kann wie alle Kartäuserklöster nicht besichtigt werden. Jedoch befindet sich in der Nähe ein Museum, wo wir uns über das Kartäuserleben informieren können. Weltweit bekannt ist die Große Kartause nicht zuletzt wegen des Kräuterlikörs Chartreuse, der in einer Fabrik in Voiron unter Anleitung von Kartäuserbrüdern hergestellt wird. Abendessen und Übernachtung Raum Chambery.
Wir verlassen Frankreich, durchqueren die Schweiz und erreichen Donaueschingen. „Brigach und Breg bringen die Donau zuweg“ Die Donau ist mit ihren 2888 Kilometern Länge neben der Wolga der mächtigste Strom Europas, der größte Strom des Abendlandes. Wir besuchen gemeinsam die Quelle. Nach einer gemütlichen Pause setzen wir die Reise fort und erreichen am Abend unser Hotel in Stetten am kalten Markt. Zum Abendessen erwartet uns die köstliche schwäbische Küche. Übernachtung bei Stetten.
Heute erleben wir einen der schönsten Teilabschnitte der Donau – sogar eines der schönsten Durchbruchtäler Mitteleuropas. Diese Wanderung im Durchbruchstal werden Sie nie vergessen. Der Donaudurchbruch im Landkreis Sigmaringen ist das schönste Teilstück der ca. 2.850 Kilometer langen Donau. Die Donau hat hier beginnend von Tuttlingen bis Beuron eine außergewöhnliche Berglandschaft in das Kalkgestein erodiert. Mächtige Felswände erheben sich bis zu 200 m aus der Donau hervor. Die Donau befindet sich im Tal auf durchschnittlich 600 Höhenmeter, die Felsformationen mit atemberaubenden Ausblicken auf bis zu 850 Höhenmeter. Daher wird diese Region auch umgangssprachlich als „Der Schwäbische Grand Canyon“ bezeichnet. Zum Abschluss lassen wir uns kulinarisch verwöhnen. Übernachtung bei Stetten. (Alternatives Programm für Gäste die nicht wandern möchten)
Heute besuchen wir Blaubeuren, das in einer idyllischen Talschleife der Blau liegt. Nur wer am Rande des Blautopfs gestanden hat, eingefangen von der Romantik der alten historischen Hammerschmiede und der Silhouette der Klosterkirche, wird das mystisch schimmernde Blau entdecken. Danach setzen wir unsere Heimreise fort.
Fahrzeug: Zum Einsatz kommt unser VDL Futura (Baujahr 2018) mit 38 Sitzplätzen. Genießen Sie eine Beinfreiheit von bis zu 82 cm und bequeme Teilleder-Sessel. Die extra angefertigte Küche verfügt neben einer Kaffeemaschine und eines Würstchenkochers noch über eine Lavazza Espresso Maschine und einen Kochtopf. Selbstverständlich ist der Bus mit einer CD- und Videoanlage sowie einem W-Lan Router ausgestattet.

Leistungen

  • Fahrt im modernen Fernreisebus der Fa. Favaros Touristik GmbH
  • 2x Übernachtung mit Halbpension bei Echternach (Luxemburg)
  • 2x Übernachtung mit Halbpension bei Paray le Monial (Frankreich)
  • 2x Übernachtung mit Halbpension bei Sarlat la Caneda (Frankreich)
  • 2x Übernachtung mit Halbpension bei Bilbao (Spanien)
  • 2x Übernachtung mit Halbpension bei Logrono (Spanien)
  • 1x Übernachtung mit Halbpension bei Pamplona (Spanien)
  • 1x Übernachtung mit Halbpension bei Salies dur Bearn (Frankreich)
  • 2x Übernachtung mit Halbpension bei Nasbinals (Frankreich)
  • 2x Übernachtung mit Halbpension bei Lanarcé (Frankreich)
  • 1x Übernachtung mit Halbpension bei Cambery (Frankreich)
  • 2x Übernachtung mit Halbpension bei Stetten am Kalten Markt (Deutschland)
  • Stadtführungen/Führungen
  • Echternach
  • Bilbao
  • Klöster San Millán de Yso und Suso
  • Pamplona
  • Besuch
  • Der Rinderfarm „Maison du Charolais“ inkl. Mittagessen
  • Bodega Ysios
  • Verkostung von Iberico-Schinken und Manchego Käse im Rioja
  • Der Käserei „Cantal“ im Aubrac inkl. kleiner Kostprobe
  • Reisebegleitung
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht Enthalten

  • Einzelzimmerzuschlag 350.-€
  • Eintrittsgelder
  • Weitere Kostproben/Weinprobe/Mahlzeiten

Hinweis

maximale Teilnehmerzahl: 25